Kaum zu glauben, genau das tun sie aber.Rastapopoulos hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 08:47 Ich will ja garnicht rechthaberisch sein, ich finde das wie gesagt einen immensen Aufwand den die Provider deswegen haben, wenn sie jedes Gerät ( also in dem Falle die Fritzboxen) etxra auspacken um die MAC Adresse in eine Datenbank einzupflegen und dann noch Geräte sperren und freigeben müssen...
Das ist der Grund, weswegen du deine Mietfritzbox einfach so anschließen konntest und das Ding wusste, was für ein Produkt du bestellt hast.
Macht Vodafone auch nicht anders.
Bei Fritzboxen, die man im Handel kauft, muss man über das Aktivierungsportal seine Daten eingaben.
Das Gerät "kennt" Pyur nicht und Pyur weiß auch nicht, dass es bei dir ist.
Also muss es über das Aktivierungsportal dir und deinem Vertrag zugewiesen werden.
Wie alle Händler/Provider mit verlorenen Sendungen umgehen: das wird bei DHL gemeldet und DHL bezahlt dafür, wenn die sendung nicht gefunden werden kann.Rastapopoulos hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 08:47 Wie geht eigentlich der Provider mit verloren gegangenen Sendungen um ?
Ja.
Bist du wirklich der Meinung, die verlangen die Geräte zurück, um die dann zu entsorgen?Rastapopoulos hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 08:47 Und wie wird mit zugegebenen Routern verfahren, werden die Funktionsgeprüft und dann an den nächsten Kunden verschickt ?
Die Fritzbox 6660 kostet neu um die 170 € (z.B. gerade bei Amazon), wobei Internetprovider bestimmt noch einen Rabatt bekommen, da sie in großen Mengen abnehmen.
Natürlich werden die refurbished und einem anderen Kunden gegeben.
Warum sollte man was wegschmeißen, wenn es technisch einwandfrei ist und noch Updates vom Hersteller bekommt?
Wäre wirtschaftlich sinnfrei.
