PŸUR und das Verständnis von IPv6

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mnfrd
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PŸUR und das Verständnis von IPv6

Beitrag von mnfrd »

Seit ungefähr gestern:
DHCPv6 address 2a02:2454:X:X:X valid for 57min 29s, preferred for 57min 29s
Jo, genauso war das gedacht mit IPv6 :roll:
Mich tangiert das eher wenig, ich stelle IPv6 im Telefon halt ab. Dann bootet das nicht mehr alle Stunde.
Zum testen war eine relativ feste ipv6 ganz nett, aber es geht für wenige Münzen auch anders.
Früher bei Vodafone hatte sich die angeblich dynamische ipv4 über Jahre nicht geändert, bei PŸUR ändert sich im Zweifel jetzt die IPv6 nach jedem reboot. Der nächste Klopper nach dem Disaster mit dem SIP-Standard-Port 5060.
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PŸUR
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von PŸUR »

Hallo mnfrd, schau doch mal ob du bei PŸUR Internet oder Gigabit Internet fündig wirst.

Jay
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Re: PŸUR und das Verständnis von IPv6

Beitrag von Jay »

mnfrd hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 19:15 Seit ungefähr gestern:
DHCPv6 address 2a02:2454:X:X:X valid for 57min 29s, preferred for 57min 29s
Jo, genauso war das gedacht mit IPv6 :roll:
Mich tangiert das eher wenig, ich stelle IPv6 im Telefon halt ab. Dann bootet das nicht mehr alle Stunde.
Zum testen war eine relativ feste ipv6 ganz nett, aber es geht für wenige Münzen auch anders.
Früher bei Vodafone hatte sich die angeblich dynamische ipv4 über Jahre nicht geändert, bei PŸUR ändert sich im Zweifel jetzt die IPv6 nach jedem reboot. Der nächste Klopper nach dem Disaster mit dem SIP-Standard-Port 5060.
Auch IPv4 von früher waren meistens nicht, "angeblich", dynamisch, sondern sie waren es.

Je nach dem was du mit früher meinst, sind seit dem aber milliarden an Geräten im Netz dazugekommen, was feste, öffentliche IPv4 Adressen, heute selten macht.

Normal ändert sich der IPv6 Präfix des Providers auch nicht so häufig, aber eine feste IPv6 kann man so ohne weiteres nicht bekommen, jedenfalls
nicht in dem man bestimmte Settings verwendet. Man kann seinen Teil der Adresse durchaus immer gleich halten, aber den Teil von Provider leider nicht.

Feste Adressen gibt zwar auch, aber meist nur für Geschäftskunden, daher kommt man um einen DynDNS Dienst nicht drum rum.

Zwar ist ein Wechsel aller paar Stunde nicht normal, aber eine feste IPv6 eben auch nicht.
mnfrd
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Re: PŸUR und das Verständnis von IPv6

Beitrag von mnfrd »

Mir deucht du bist kein Techniker, sondern ein Vertriebler.
Klar waren IPv4 für Soho Kunden dynamisch, sie wechselten täglich, gerne um Mitternacht sonst bei Neustart der Anschlusskiste. Das hat man später gelassen, ich hatte "dynamische" IPs bei Arco und Vodafone, die waren über Jahre gleich, auch bei Neustart.
Öffentliche IPv4 Adressen sind heute extrem knapp, das ist richtig, deshalb ja der Krampf mit CGNAT.
Das ist aber bei IPv6 nicht nötig, die Adressen bzw Adressbereiche sind nicht knapp, es besteht technisch keinerlei Grund sie zu wechseln, das macht es nur komplizierter und anfälliger. Eine feste IPv6 ist eben der Normalzustand, alles andere sind Wünsche von Vertriebs-Droiden.
Einen IONOS VPS Linux S+ gibt es für 1 €/Monat mit öffentlicher IPv4 Adresse und zwei IPv6/64; auf Wusch auch mit Standort USA.
Wer ein /56 oder /48 braucht, geht zu tunnelbroker.net, das ist kostenlos und für Testzwecke reicht das allemal.

Und wer eine Domain sein Eigen nennt und Zugriff über API auf einen DNS-Server hat, der kann sich seinen DynDNS Dienst auch selber basteln. Das wäre aber alles unnötig, wenn nicht gehudelt würde, was bei IPv6 überflüssig wie ein Kropf ist.

PS: Jetzt sehe ich gerade: valid for 1d 11h 21min 16s, preferred for 11h 21min 16s
Das ist alles sehr dynamisch. :lol:
Jay
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Re: PŸUR und das Verständnis von IPv6

Beitrag von Jay »

mnfrd hat geschrieben: Fr 3. Jul 2026, 17:52 Mir deucht du bist kein Techniker, sondern ein Vertriebler.
Klar waren IPv4 für Soho Kunden dynamisch, sie wechselten täglich, gerne um Mitternacht sonst bei Neustart der Anschlusskiste. Das hat man später gelassen, ich hatte "dynamische" IPs bei Arco und Vodafone, die waren über Jahre gleich, auch bei Neustart.
Öffentliche IPv4 Adressen sind heute extrem knapp, das ist richtig, deshalb ja der Krampf mit CGNAT.
Das ist aber bei IPv6 nicht nötig, die Adressen bzw Adressbereiche sind nicht knapp, es besteht technisch keinerlei Grund sie zu wechseln, das macht es nur komplizierter und anfälliger. Eine feste IPv6 ist eben der Normalzustand, alles andere sind Wünsche von Vertriebs-Droiden.
Einen IONOS VPS Linux S+ gibt es für 1 €/Monat mit öffentlicher IPv4 Adresse und zwei IPv6/64; auf Wusch auch mit Standort USA.
Wer ein /56 oder /48 braucht, geht zu tunnelbroker.net, das ist kostenlos und für Testzwecke reicht das allemal.

Und wer eine Domain sein Eigen nennt und Zugriff über API auf einen DNS-Server hat, der kann sich seinen DynDNS Dienst auch selber basteln. Das wäre aber alles unnötig, wenn nicht gehudelt würde, was bei IPv6 überflüssig wie ein Kropf ist.

PS: Jetzt sehe ich gerade: valid for 1d 11h 21min 16s, preferred for 11h 21min 16s
Das ist alles sehr dynamisch. :lol:

Die Frage ist aber, warum du glaubst das die IPv6 hauptsächlich fest vergeben werden, weil alle Infos die ich kenne, inklusive KI
sagen ganz klar das die Provider den Präfix dynamisch vergeben. Der Teil danach ist immer fest, weil MAC bezogen, etc.

Das ist denke ich nicht nur einfacher für die, es hätte bei den meisten Windows-Kunden auch keinen Sinn eine feste zu vergeben, weil Windows
die extra noch mal temporär umändert, aus Sicherheitsgründen.
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