Mir deucht du bist kein Techniker, sondern ein Vertriebler.
Klar waren IPv4 für Soho Kunden dynamisch, sie wechselten täglich, gerne um Mitternacht sonst bei Neustart der Anschlusskiste. Das hat man später gelassen, ich hatte "dynamische" IPs bei Arco und Vodafone, die waren über Jahre gleich, auch bei Neustart.
Öffentliche IPv4 Adressen sind heute extrem knapp, das ist richtig, deshalb ja der Krampf mit CGNAT.
Das ist aber bei IPv6 nicht nötig, die Adressen bzw Adressbereiche sind nicht knapp, es besteht technisch keinerlei Grund sie zu wechseln, das macht es nur komplizierter und anfälliger. Eine feste IPv6 ist eben der Normalzustand, alles andere sind Wünsche von Vertriebs-Droiden.
Einen IONOS VPS Linux S+ gibt es für 1 €/Monat mit öffentlicher IPv4 Adresse und zwei IPv6/64; auf Wusch auch mit Standort USA.
Wer ein /56 oder /48 braucht, geht zu tunnelbroker.net, das ist kostenlos und für Testzwecke reicht das allemal.
Und wer eine Domain sein Eigen nennt und Zugriff über API auf einen DNS-Server hat, der kann sich seinen DynDNS Dienst auch selber basteln. Das wäre aber alles unnötig, wenn nicht gehudelt würde, was bei IPv6 überflüssig wie ein Kropf ist.
PS: Jetzt sehe ich gerade: valid for 1d 11h 21min 16s, preferred for 11h 21min 16s
Das ist alles sehr dynamisch.
