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Es ist unmöglich, sein Geld zurückzubekommen

Verfasst: Do 29. Jan 2026, 14:17
von sergm
Hallo zusammen!

Ich erzähle euch kurz, wie ihr 70 Euro verdienen könnt, ohne dass ihr dafür eine Internetverbindung für den Kunden einrichten müsst.

Im November habe ich einen Vertrag mit PYUR unterzeichnet, sie haben mir einen Router geschickt, ich habe ihn angeschlossen – aber es gibt kein Internet. Nach einer Woche kam ein Techniker, konnte aber nichts machen, da sich herausstellte, dass die Geräte im benachbarten Treppenhaus unter Verschluss standen. Man muss sagen, dass man auf den Techniker zwischen 7 und 18 Uhr warten muss, natürlich nur an Werktagen. Der nächste Termin war in einer Woche. Ich beschloss, auf dieses Glück zu verzichten und schickte ihnen den Router zurück. Ende November wurde mir das Geld abgebucht, etwa 70 Euro – die Gebühr für zwei Monate, Installationskosten und noch etwas anderes, egal.

Bis jetzt habe ich dieses Geld noch nicht zurückbekommen – sie haben versprochen, es im Januar zu überweisen, jetzt sagen sie, dass sie es am 16. Januar überwiesen haben, aber die Überweisung dauert bei ihnen bis zu vier Wochen. Was haben wir nun? Wir hatten keine Sekunde lang Internet, aber das Geld für zwei Monate wurde abgebucht. Ein tolles Geschäft! ;)

VG
Sergej

Re: Es ist unmöglich, sein Geld zurückzubekommen

Verfasst: Do 29. Jan 2026, 14:21
von fungolfer
Du hast aber schon gesehen, dass wir als Forum in keinerlei Verbindung zu Pyur stehen? Hier helfen Kunden Kunden, daher ist Dein Post zwar sehr interessant, aber hier kann keiner 70 € verdienen, weil hier niemand Internetverträge abschließt. Wende Dich also mit Deinem Problem bitte direkt an Pyur, hier kann Dir damit niemand helfen.

Re: Es ist unmöglich, sein Geld zurückzubekommen

Verfasst: Do 29. Jan 2026, 16:25
von sergm
Ja, das ist nur eine Warnung – erteilen Sie PYUR keine Erlaubnis zum automatischen Abbuchung von Zahlungen.

Re: Es ist unmöglich, sein Geld zurückzubekommen

Verfasst: Do 29. Jan 2026, 22:59
von mnfrd
sergm hat geschrieben: Do 29. Jan 2026, 16:25 Ja, das ist nur eine Warnung – erteilen Sie PYUR keine Erlaubnis zum automatischen Abbuchung von Zahlungen.
Die Frage ist, ob du nicht hättest dafür sorgen können, dass der Techniker Zugang bekommt. Zaubern kann weder Pÿur noch der Techniker.
Und ob und wie du an dein Geld kommst, dazu solltest du einen Anwalt kontaktieren. Wenn du Recht bekommst, zahlt den Anwalt Pÿur und evtl Gerichtskosten dazu. Wenn du nicht Recht bekommst, sind weitere 200€ weg.
Wir hier lernen daraus, wenn ein Techniker kommt, sollte der auch Zugang zu den Verteilern haben, sonst zahlt man ohne Nutzen.

Re: Es ist unmöglich, sein Geld zurückzubekommen

Verfasst: Fr 30. Jan 2026, 00:00
von Kasimir
naja, als Mieter muss ich nicht wissen wie die Infrastruktur aufgebaut ist, eigentlich sollte der Kabelanbieter dafür Sorge tragen, dass seine beauftragten Techniker Zugang zu eigenen Technik haben... Wenn es das Eigentum des Vermieters ist, hätte man auf den Vermieter verweisen müssen... :?

sag ich mal...

Re: Es ist unmöglich, sein Geld zurückzubekommen

Verfasst: Fr 30. Jan 2026, 18:28
von sergm
Ich habe den Zugang zum Keller in meinem Haus ermöglicht, aber ihre Geräte befanden sich im Nachbarhaus, was ich natürlich nicht wusste. Außerdem kann nur jemand, der nicht arbeitet, von 7 bis 18 Uhr auf einen Techniker warten. So seltsam es auch klingen mag, aber es gibt Menschen, die arbeiten und nicht den ganzen Tag zu Hause sitzen können.

Aber darum geht es in meiner Geschichte nicht, sondern darum, dass PYUR Geld für zwei Monate abgebucht hat, ohne überhaupt etwas zu tun. Das ist nicht richtig! Erst anschließen, dann abbuchen.

Re: Es ist unmöglich, sein Geld zurückzubekommen

Verfasst: Fr 30. Jan 2026, 18:31
von mnfrd
Formal hast du Recht, klar. Deswegen die Formulierung, "hättest dafür sorgen können", ich bin mehr der pragmatische Typ. Was nutzt es Recht zu haben, aber kein Internet? Ich habe mich auch mit der pragmatischen Lösung engagiert, dass Pÿur Port 5060 nach fremden Providern blockt. Die pragmatische Lösung bietet der nette SIP Provider mit einem anderen Port an. Der BNetzA ist das scheinbar egal, obwohl EU-Recht verletzt wird.