Ich bin zu einer Fritzbox 6490 gewechselt, jedoch festgestellt das Online Spiele dann nur noch ruckeln (da stimmt was mit der Latenz nicht), und dann am selben Tag wieder zurück zum TC-Modem gewechselt (damit gibt es keine Probleme).
Ergebnis: Telecolumbus hat die Telefonanschlüsse deaktiviert!
Jetzt muss ich warten bis TC irgendwann wieder die Telefon-Ports beim originalen TC-Modem aktiviert.
Man sollte sich das also 2 Mal überlegen was man tut.
Die Fritzbox funktionierte eigentlich problemlos, und auch das Aktivieren über TC funktionierte in 15 Minuten, doch egal welche Einstellungen ich versucht habe, Internet-Spiele kann man damit vergessen. Ich bin vom Fach, also kein Dau, und ich habe Stunden wirklich alles probiert, aber es half nichts. Telefon über Sipgate funktionierte hingegen einwandfrei. Doch was nützt das alles wenn das Internet stottert. Nichts.
Deshalb bin ich zurück zum alten TC-Modem... doch wer ahnt schon das TC die Telefonanschlüsse einfach deaktiviert, wenn man ein nicht TC-Modem verwendet. Auch eine geniale Strategie... so spart sich TC Telefonkosten
Wohl auch deshalb wechselt TC nicht zu einem modernen Protokoll das die Fritzbox unterstützt, so kann man sich immer rausreden und so ordentlich Kosten sparen.
Was nutzt die freie Routerwahl, wenn Telefon mit anderen Routern nicht funktionieren, nur weil Anbieter uralte Protokolle (wohl mit Absicht) verwenden. Das müsste vom Gesetzgeber verboten werden. Denn so wie es jetzt ist, bleibt der Routerzwang, bei TC zumindest, indirekt bestehen. Auch weil Internet mit einer Fritzbox nur stotternd funktioniert. Übrigens das könnte auch eine zusätzlich Hürde von TC sein, in dem man "sehr spezielle" Einstellungen vornehmen muss, damit alles einwandfrei funktioniert. Doch wie soll ein einfacher Nutzer damit klarkommen? Na klar, er wechselt gefrustet zurück zum TC-Modem.
