Portfreigabe

Fragen, Erfahrungen und technische Hilfe rund um den PŸUR-Internetzugang
derbenutzer
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Portfreigabe

Beitrag von derbenutzer »

Hallo, ich bin noch kein Telecolumbus Nutzer aber werde vielleicht bald einer sein.
Ich moechte eine eigene Cloud betreiben und wundere mich, ob es die Moeglichkeit gibt, Ports freizugeben, damit ich sie auch uebers Internet benutzen kann.

Per DSL ist dies ziemlich einfach, man braucht nur einen einigermassen faehigen Router und dort kann man die passenden Ports freigeben. Eine wechselnde IP ist kein Problem, dafuer gibts ja dyndns anbieter.

Hat sowas von euch schon mal mit einem der Telecolumbus Modems gemacht?
Ich wuerde den 50000kb/s Vertrag nehmen denk ich, sind zu dritt hier in der Wohnung.

Falls ich was vergessen hab bitte einfach fragen.
Siegel Budgetnutzer überragend
PŸUR
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von PŸUR »

Hallo derbenutzer, schau doch mal ob du bei PŸUR Internet oder Gigabit Internet fündig wirst.

berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

Geht nicht so ohne weiteres, da Telecolumbus CGN einsetzt. Schaue mal bei "TimeCapsule Apple und Telecolumbus Anschluß".
derbenutzer
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Uff

Beitrag von derbenutzer »

Nachdem ich ein bisschen in die anderen Threads geschaut habe, bin ich doch ziemlich enttaeuscht.

Wie sieht denn die Lage in Berlin Neukoelln aus? Gibts hier auch die Geschwindigkeit, die man bestellt? Oder ist das alles nur noch Verarsche und heutzutage braucht man ueberhaupt nicht mehr versuchen irgendwelche Garantien von grossen Firmen zu bekommen?

Vielleicht hol ich mir doch lieber gleich DSL
berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

Ich habe zwar nur 16MBit, aber die sind hier in Marzahn absolut stabil. Ich hatte auch schon mal 32MBit und die waren auch ok.
derbenutzer
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Re: Portfreigabe

Beitrag von derbenutzer »

berndione hat geschrieben:Ich habe zwar nur 16MBit, aber die sind hier in Marzahn absolut stabil. Ich hatte auch schon mal 32MBit und die waren auch ok.
Na gut vielleicht nehm ich einfach die langsamste Leitung, also 25mbit/s und muss dann unter Umstaenden damit leben.
Wie ist das, ist der standard router vom Wlan stark genug fuer eine kleine Wohnung, wenn er guenstig positioniert ist? Das zeug mit Portfreigabe und so kann ich mich dann auch spaeter noch drum kuemmern, hab auch in einer anderen Ecke deutschlands noch ne Fritz box rumstehen, die nix tut, also zur not koennte man das bridgen oder so auf Dauer.
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berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

Der TC WLAN Router soll der totale Schrott sein. Wurde hier im Forum auch schon ausführlich diskutiert. Ich habe hier das Thompson Modem und eine Fritzbox. Ich komme mit meinen 16MBit sehr gut klar. Videostreaming in FullHD geht. Mehr brauch ich nicht.
KDG-Techniker
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Re: Portfreigabe

Beitrag von KDG-Techniker »

Also sinnvoll wäre ja maximal die 50er Leitung für dich... denn da gibts schon 5.000er Upload... alles andere wäre verschenkt... denn das ist auch der höchste Upload den du bei TC buchen kannst...Wenn du nicht im bilde mit ipv6 bist dann lass es lieber...Wohne Berlin Mitte 50.000er ist stabil :)
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derbenutzer
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Extra Info

Beitrag von derbenutzer »

Da faellt mir grad noch was ein.
Ich bin hier gelandet, nachdem ich mit soner Frau vom Telefondienst bei denen gesprochen hab. Hab mich zur Technikabteilung durchstellen lassen von dem netten Computer und dort dann direkt erwaehnt, dass ich noch kein Kunde bin. Worauf sie mich direkt umleiten wollte, ich aber noch schnell genug sagen konnte, dass ich ja nur eine technische Frage haette. Ich hab mich also nach Portfreigabe erkundigt, auch gesagt, dass ich einen kleinen Homeserver betreiben moechte und der aus dem Internet erreichbar sein sollte. Die "Beraterin" hat daraufhin ueber Fritzboxen geredet und mir gesagt, mehr wuesste sie auch nicht und ich sollte es doch im Forum versuchen.

Ich also TC Forum gesucht und nicht gefunden, bis ich gerafft hab, dass sie dieses hier meint.
Ich bin also vom Kundenservice auf dieses Forum geleitet worden. Was fuer inkompetente Leute da.
Naaaaja, es scheint ja aber doch irgendwie machbar zu sein, wie ich im vorgeschlagenen Thread lesen kann. Dann bekomm ich das auf jeden Fall auch hin, werds die Tage bestellen, wenn endlich mal die Dose eingebaut wurde hier, die ist naemlich noch gar nicht da :lol:
Vielleicht werde ich nen Freifunk Router zusaetzlich noch anschliessen, man kann die Bandbreite ja ruhig teilen :)

@KDG-Techniker:
Ja, ich bin bis jetzt auch immer mit wenig Internet ausgekommen, und um ne Owncloud laufen zu lassen und Fotos synchronisieren zu lassen braucht man wirklich nicht viel Up- und Download, aber hatte auch an die 50er Leitung gedacht, weil sie ist ohne Telefon und wir sind hier zu dritt drinne, wie gesagt.
Ach, ich studier Informatik, wenn es mit ipv6 geht, dann kann ich das auch.
Danke fuer die Info, Kabel Deutschland ist ja auch schrecklich unter umstaenden und hier gibts nur 16k DSL. Also hab ich eh keine andere Wahl.
berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

Ich werde mir jetzt mal die Lösung mit Raspberry Pi und ddclient vornehmen. Dann geht es auch mit IPv4 und Port Forwarding.

Falls noch jemand möchte:

http://www.forum-raspberrypi.de/Thread- ... ynamic-dns
derbenutzer
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Re: Portfreigabe

Beitrag von derbenutzer »

berndione hat geschrieben:Ich werde mir jetzt mal die Lösung mit Raspberry Pi und ddclient vornehmen. Dann geht es auch mit IPv4 und Port Forwarding.

Falls noch jemand möchte:

http://www.forum-raspberrypi.de/Thread- ... ynamic-dns
Ich hab ne Zeit lang mal duckdns.org benutzt, hat tadellos funktioniert. War auch in Kombination mit nem Raspi in Benutzung und die haben sogar ne Anleitung, wie man das auf nem Raspi einrichtet.
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berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

Das Entscheidende ist, das RasPi sich die public IP von einer externen Webseite holt und nicht von Telecolumbus. Von Tc bekommt er ja nur eine CGN Adresse aus dem Bereich 100.x.x.x.
derbenutzer
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Re: Portfreigabe

Beitrag von derbenutzer »

berndione hat geschrieben:Das Entscheidende ist, das RasPi sich die public IP von einer externen Webseite holt und nicht von Telecolumbus. Von Tc bekommt er ja nur eine CGN Adresse aus dem Bereich 100.x.x.x.
Aber so funktioniert dyndns ja immer. Weil man bei ipv4 meist jede nacht ne neue IP hat muss halt nachgeschaut werden. Und fuer statische IP muessten die Mitarbeiter am Telefon ja verstehen was man will.
berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

Der Unterschied ist, dass normalerweise sich der Router die öffentliche IP vom DHCP Server von Telecolumbus holt und diese an den DynDNS Dienst meldet. Da TC jetzt CGN einsetzt bekommt der Router nur eine Adresse nach dem TC NAT. Das ist aber nicht die öffentliche IP Adresse.

Da die Router normalerweise nicht in der Lage sind sich die öffentliche IP von einer externen Quelle zu holen, muss das der RasPI machen.
derbenutzer
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fritzbox!?

Beitrag von derbenutzer »

berndione hat geschrieben:Der Unterschied ist, dass normalerweise sich der Router die öffentliche IP vom DHCP Server von Telecolumbus holt und diese an den DynDNS Dienst meldet. Da TC jetzt CGN einsetzt bekommt der Router nur eine Adresse nach dem TC NAT. Das ist aber nicht die öffentliche IP Adresse.

Da die Router normalerweise nicht in der Lage sind sich die öffentliche IP von einer externen Quelle zu holen, muss das der RasPI machen.
Ah ich verstehs endlich. Ich kannte das gar nicht so, dass der Router seine oeffentliche IP kennt. Hab sozusagen immer meine IP von aussen geholt. Habs auch erst einmal gemacht, aber war sehr erfolgreich und wartungsarm. Es gibt also Router, die eine ddns Funktion haben? Interessant interessant.

Welchen Router soll ich mir jetzt mitbestellen? Ich weiss, der WLAN Router soll scheisse sein, aber was sag ich meinen zwei Mitbewohnern, wenn das Internet angeschlossen ist, sie es aber erstmal nicht benutzen koennen ;)
Ich hab ne Fritzbox zuhause, die ist aber schon so von 2009 oder so, glaube, dass das ne 7170 oder so ist. Die hat noch nicht mal dualband, aber wenn ihr meint, dass sich das mehr lohnt, hol ich die halt nach Berlin. Mach ich auf Dauer sowieso, nur wird die dann fuer irgendwelche anderen Zwecke verwendet.
Ich mein man spart ja auch ein paar Euro. Kann ich die irgendwie unkompliziert dann an den Kabelrouter anschliessen?
berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

Das ist eine schwierige Frage. Ich habe das Thompson Modem mit einer Fritzbox als Router. Funktioniert prima. Aber ich glaube das Modem kann man nicht mehr bestellen. Ich würde den TC WLAN Router im Brigde Mode bestellen. und dahinter eine Kabel Fritzbox. Da ja bald der Routerzwang fällt hast du dann gleich die richtige FB für deinen Anschluß. Man müsste aber noch klären, ob man das interne Kabelmodem der FB deaktivierbar ist.
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derbenutzer
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Re: Portfreigabe

Beitrag von derbenutzer »

berndione hat geschrieben:Das ist eine schwierige Frage. Ich habe das Thompson Modem mit einer Fritzbox als Router. Funktioniert prima. Aber ich glaube das Modem kann man nicht mehr bestellen. Ich würde den TC WLAN Router im Brigde Mode bestellen. und dahinter eine Kabel Fritzbox. Da ja bald der Routerzwang fällt hast du dann gleich die richtige FB für deinen Anschluß. Man müsste aber noch klären, ob man das interne Kabelmodem der FB deaktivierbar ist.
Aber wenn ich die Fritzbox puenktlich nach Berlin bekomme, sollte es doch kein Problem sein, sie einfach nur als WLAN sender zu benutzen. Ich bin ziemlich sicher, dass das funktioniert.
Naja, zur not halt die extra 3€, kann man ja auch abbestellen nach nem Jahr oder so.
KDG-Techniker
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Re: Portfreigabe

Beitrag von KDG-Techniker »

berndione hat geschrieben:Das ist eine schwierige Frage. Ich habe das Thompson Modem mit einer Fritzbox als Router. Funktioniert prima. Aber ich glaube das Modem kann man nicht mehr bestellen. Ich würde den TC WLAN Router im Brigde Mode bestellen. und dahinter eine Kabel Fritzbox. Da ja bald der Routerzwang fällt hast du dann gleich die richtige FB für deinen Anschluß. Man müsste aber noch klären, ob man das interne Kabelmodem der FB deaktivierbar ist.
Routenzwang fällt nicht Modemzwang...
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berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

Na ja, man nennt es Routerzwang. In Wirklichkeit wird der Netzabschlußpunkt vom Modemausgang zur Buchse in der Multimediadose verlegt. Das heißt, dass das Modem nicht mehr zum Netz des Kabelproviders gehört. Du kannst also ein eigenes Modem oder aber ein Router mit integrierten Modem benutzen.
Einen Routerzwang nach dem Modem gibt es auch jetzt nicht.

@derbenutzer: Wenn die Box die techn. Voraussetzungen erfüllt, warum nicht.
derbenutzer
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eine letzte Frage

Beitrag von derbenutzer »

Eine Frage hab ich noch. Uns wurde von der Hausverwaltung ein Techniker geschickt, der eine multimedia dose anschließen soll. Der ist jetzt aber schon von telecolumbus.
Heißt das, dass wir z.b. kein kabel Deutschland haben können? Auf der kabel Deutschland Website ist meine Adresse OK.
Ist jetzt interessant, weil wir bekommen nur bis 16k dsl also ist kabel Pflicht also wäre nur tc möglich
berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

So ist es. Eure Hausverwaltung hat offenbar einen sogenannten Gestattungsvertrag mit Telecolumbus abgeschlossen. Das bedeutet, dass Kabel Deutschland bei euch nicht mehr möglich ist. DSL ist aber davon unabhängig.
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Jogibär
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Re: Portfreigabe

Beitrag von Jogibär »

Die Erklärung von berndione ist natürlich richtig. Dass Kabeldeutschland euer Haus noch als "versorgt" führt, kann einfach daran liegen, dass die ihre Datenbank noch nicht aktualisiert haben.
Wenn du unbedingte Gewissheit über den aktuellen Zustand und ggf. die künftige Lage haben willst, solltest du bei der Hausverwaltung nachfragen, mit wem die einen Vertrag haben. Falls ein Infokasten o.ä. im Haus hängt, schau auch mal dort rein, ob evt. ein Aushang zu Änderungen/Umbauten von TC oder KD aushängt. Das sind auch immer gute Indizien.
Die Testseiten der Netzbetreiber können ein Anhaltspunkt und richtig sein, sind aber eben nicht 100% zuverlässig.
derbenutzer
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Hallo noch mal

Beitrag von derbenutzer »

Ich sitze jetzt mit euch im Boot :)
Habe gestern noch den Auftrag losgeschickt und bestellt, besitze bald eine TC 50k Leitung :)

Ist jetzt auch egal was andere Anbieter so haben, bei uns geht nur 16k DSL und zu dritt als WG kann man sich ja mal was goennen.
Habs jetzt mit WLAN box bestellt, einfach nur um auf Nummer sicher zu gehen, kann ja das Ding nach nem Jahr zurueck schicken und nur noch 25€ zahlen, wenn ich das bis dahin anders mache.

Danke noch mal fuer die Beratung, ich bleib trotz Uni stress sicherlich erstmal noch bisschen im Forum :)
Semo87
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Re: Portfreigabe

Beitrag von Semo87 »

Hallo.
Also ganz klar ist mir das nun noch nicht.
Ist es nun möglich Ports freizugeben um dann von außen (aus dem Internet) auf meine Geräte/Serverprozesse zuzugreifen?
Ich stehe kurz davor umzuziehen und an den Standort gibt es leider kein VDSL50 mehr so wie ich es jetzt habe.
Telecolumbus wäre nun noch die Alternative zu DSL16k von der Telekom.
Würde diese Kabel-Box von TC in den Bridge-Modus versetzen lassen und dahinter meine Fritzbox. Ein Raspberry habe ich auch um die öffentliche IP für meine dyn-dns-adresse zu aktualisieren per ddclient.
Aber ist es dann noch möglich z.b. auf meinen rasperry per ssh zuzugreifen, oder auf meinen ftp?
und kann ich ports freigeben für z.b. bit-torrent.

Noch ne Frage am Rande.
Kann ich meinen Endgeräten weiterhin ne statische IP zuweisen also z.b. 192.168.1.2 bzw. der FritzBox 192.168.1.254?
berndione
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Re: Portfreigabe

Beitrag von berndione »

Wenn der PI das ddns übernimmt sollten Portweiterleitungen funktionieren. SSH und FTP sind auch möglich. Die Fritzbox als Router hinter der TC Box (im Bridge Modus) erhält die IP von TC.
Du kannst den Endgeräten feste IP Adressen zuweisen. Die müssen aber außerhalb des für den DHCP Server reservierten IP Bereiches liegen.
Ich würde aber eine IP Reservierung vornehmen. Das bedeutet dass du dem DHCP Server der Fritzbox sagst, dass einer bestimmten MAC Adresse immer die gleiche IP Adresse zugewiesen wird. Die Fritzboxen können das.
Semo87
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Re: Portfreigabe

Beitrag von Semo87 »

das heisst meine fritzbox bekommt dann so eine 100.x.x.x IP?
Aber ich kann meinen Gerät im internen Netzwerk trotzdem eine IP in einen anderen Bereich (also z.b. 192.168.x.x) vergeben?
Das klingt ja schonmal ganz gut.
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