Ich sehe schon ein paar Vorteile gegenüber dem Mietmodell:Franky hat geschrieben: Mi 22. Mai 2019, 13:10 Mal noch eine andere Frage: was hat denn die freie 6490 für Vorteile gegenüber der 6490 für 5€ von Puyr?
- Die Mietboxen verfügen meist über einen älteren (z.T. sogar uralten) Firmware-Stand, der z.T. proprietäre Erweiterungen hat (z.B. Community-WLAN), zudem sind sie vom Nutzer nicht manuell updatebar, wenn AVM neue Firmware-Version für die Retail-Versionen veröffentlicht.
- Der Funktionsumfang ist teilweise abgespeckt (kommt auf den Provider an, z.T. ist es nicht möglich, eigene SIP-Provider einzutragen, die DVB-C-Tuner-Funktionalität ist disabled usw.)
- Der Provider kann, wenn er will, Deine komplette FRITZ!Box-Konfiguration lesen und verändern - ich selbst lege keinen Wert darauf, dass der Provider zumindest die Möglichkeit hat, mein Setup zu analyisieren, das auch private Daten und Infos über die in meinem LAN betriebenen Geräte enthält.
- Die Miet-Boxen haben meistens das Cummunity-WLAN-Aktiviert (kann man beim Provider deaktivieren lassen, ist aber mit Zeit und Mühe verbunden), die Kauf-Boxen haben das nicht.
- Beim Kauf-Modell hat man 5 Jahre Garantie. Ist die Box einmal defekt, bekommt man auch noch nach einigen Jahren relativ problemlos eine neue Box zugeschickt (so habe ich es zumindest erlebt).
- Wenn ein neues FRITZ!Box-Modell auf den Markt kommt, kann man die alte Box zumeist noch ganz gut verkaufen, erst recht, wenn sie noch Restgarantie hat.
Ich habe damals von PYUR eine (kostenlose) Miet-6490 bekommen, habe aus den genannten Gründen trotzdem eine eigene FRITZ!Box provisioniert. Die Mietbox steht ungenutzt im Schrank und wird zurückgeschickt, wenn der Vertrag endet.



