ich bin seit September 2017 bei TeleColumbus (also jetzt Pyur) mit dieser 3er Kombi 60, wobei ich den Telefonanschluss nicht nutze.
Diese Kombi "verspricht" ja einen Downstream von 60Mbit, diesen erwarte ich gar nicht, diesen brauche ich auch nicht unbedingt. Ich würde mal schätzen, dass Streaming (AmazonPrime, Netflix etc) und normales Surfen auch funktionieren sollte, wenn nur 20 MBit ankommen würden. Aber es kann doch im Jahr 2018 ehrlich gesagt nicht sein, dass ich abends zum Feierabend dem furchtbaren TV-Programm nicht entfliehen kann und ständig bei Netflix und Co rausgeworfen werde oder ständig mitten in den Serien/Filmen warten muss, dass fertig gebuffert wurde... Nicht einmal Youtube-Videos mit schlechter Qualität laufen flüssig
Vielleicht ist der Grund, dass abends das Netz komplett überlastet ist, weil alle Nachbarn daheim sind und ihr Internet intensiv nutzen. Das glaube ich aber nicht, da die Downloadraten beim Speedtest durchaus brauchbar erscheinen, wenn ich die Tests mit angeschlossenem LAN-Kabel durchführe.
Ich hab mich hier im Forum schon mal ein bisschen umgeschaut und viele haben das Kabelmodem von TeleColumbus/Pyur verantwortlich gemacht. Da die FRITZ!Box 6490 heute für 149 Euro bei Amazon verkauft wird, bin ich am überlegen bzw. suche Rat, ob das tatsächlich eine Besserung bringen würde. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Kommt es am Ende aufs selbe raus, wenn ich bei Pyur anrufe, mein Modem/ meinen Router (WLAN Kabelbox CH7485E) in den Bridge Mode setzen lasse und einen Router anschließe? Kann ich die Box auch selbst in den Einstellungen in den Bridge Mode setzen oder müsste ich da wieder 100 Versuche einkalkulieren bis ich mal jemanden an der Hotline ans Telefon bekomme?
Ich bin über ein paar Tipps bzw. gemachte Erfahrungen dankbar!
Gruß
